Granger Hall, Konzertsaal in National City, Vereinigte Staaten.
Granger Hall ist ein Konzertsaal in National City mit einem großen Auditorium, das von Außen mit einer Zedernschindel-Fassade ausgestattet ist. Der Raum bietet Platz für etwa 150 Zuschauer und verfügt über nicht-parallele Wände sowie einen nach vorne geneigten Boden, um die Akustik zu verbessern.
Der Saal wurde 1898 von Ralph Granger in Auftrag gegeben, einem Mann, der sein Vermögen durch die Last Chance Silbermine in Colorado verdient hatte. Er engagierte den bekannten Architekten Irving Gill, um das Gebäude zu entwerfen.
Die Decke zeigt ein großes Wandgemälde der Muse Euterpe mit umgebenden Cherubinen, das vom Künstler D. Samman auf Leinen gemalt wurde und den musikalischen Charakter des Ortes unterstreicht.
Der Saal ist relativ klein und intim, was ihn für verschiedene Arten von Veranstaltungen geeignet macht. Der etwas steilere Fußboden und die akustische Gestaltung sorgen dafür, dass Besucher eine gute Sicht und Klangqualität haben.
Im Inneren befindet sich eine Pfeifenorgel, die von einem aufwendig geschnitzten Gitterwerk aus getrocknetem Zedernholz umrahmt ist. Dieses handgefertigte Element zeigt die kunsthandwerkliche Sorgfalt, die bei der Gestaltung des Saals zum Einsatz kam.
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