Granger Hall, Konzertsaal in National City, Vereinigte Staaten.
Granger Hall ist ein historischer Konzertsaal in der 1700 E. 4th St. in National City, Kalifornien. Er wurde 1898 als Musikauditorium für Ralph Grangers Anwesen Paradise Valley erbaut und vom Architekten Irving Gill ohne parallele Wände oder Flächen, mit leicht nach vorn geneigtem Boden und einer Fassade aus bemalten Zedernschindeln gestaltet. Der heutige Saal misst 100 auf 32 Fuß, bietet 150 Sitzplätze und bezieht den ursprünglichen Musikraum als Foyer ein.
Der Saal wurde 1898 von Ralph Granger in Auftrag gegeben, einem Mann, der sein Vermögen durch die Last Chance Silbermine in Colorado verdient hatte. Er engagierte den bekannten Architekten Irving Gill, um das Gebäude zu entwerfen.
Die Decke trägt ein 23 Meter langes Wandbild der Euterpe, der griechischen Göttin der Musik, mit Cherubinen. Die Halle entstand als Musiksaal für Ralph Grangers Anwesen Paradise Valley und ist auch als Granger Music Hall bekannt.
Der Saal ist relativ klein und intim, was ihn für verschiedene Arten von Veranstaltungen geeignet macht. Der etwas steilere Fußboden und die akustische Gestaltung sorgen dafür, dass Besucher eine gute Sicht und Klangqualität haben.
Die Akustik des Saals beruht auf einem Entwurf ohne parallele Wände oder Flächen: Der Boden neigt sich leicht nach vorn, Wände und Decke haben eine leichte Schräge. Architekt Irving Gill hatte die akustische Technik bei Adler und Sullivan gelernt. 1969 wurde das Gebäude zwölf Häuserblöcke vom 2600 East 8th zum El Toyon Park versetzt.
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