Norco-Schießerei, Bankraubschauplatz in Norco, Vereinigte Staaten.
Der Norco-Schießerei war ein bewaffneter Banküberfall auf die Security Pacific Bank, bei dem es zu intensiven Schusswechseln mit der Polizei kam. Die Verfolgung erstreckte sich über ein großes Gebiet mit mehreren Zusammenstößen zwischen den Tätern und den Beamten.
Das Ereignis fand am 9. Mai 1980 statt und führte zu erheblichen Verlusten auf beiden Seiten. Der Vorfall hatte Auswirkungen auf zukünftige Taktiken und Ausrüstungsrichtlinien der Strafverfolgungsbehörden.
Die Schießerei von Norco beeinflusste Änderungen der polizeilichen Ausrüstungspolitik, wodurch Abteilungen Gewehre an Beamte ausgaben.
Dieser Ort ist heute kein aktiver Ort im klassischen Sinne, sondern ein historisches Ereignis, das dokumentiert wurde. Besucher können sich an lokale Museen und Archive wenden, um mehr über die damaligen Ereignisse zu erfahren.
Die Täter setzten selbstgebaute Sprengkörper ein und verursachten dabei Schäden an Dutzenden Polizeifahrzeugen und einem Hubschrauber. Diese Eskalation machte das Ereignis zu einem der intensivsten Verfolgungen in der Geschichte der kalifornischen Strafverfolgung.
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