Picacho del Diablo, Berggipfel in der Sierra de San Pedro Mártir, Mexiko
Picacho del Diablo ist ein Granitgipfel in der Sierra de San Pedro Mártir, der sich 3096 Meter hoch erhebt und von steilen Canyons und Wüstenvegetation umgeben ist. Die Landschaft zeigt freigelegte Felswände und wechselt zwischen Kiefernwäldern in höheren Lagen und trockenem Buschwerk in tieferen Bereichen.
Der Berg wurde 1911 erstmals dokumentiert erklommen, als Kartograf Don McClain die Route erforschte. Später folgten weitere Expeditionen, die das Gebiet und seine Zugangsrouten besser erschlossen.
Der Name bedeutet Teufelsspitze und stammt aus lokalen Geschichten, die sich um diesen Ort ranken. Besucher können beim Aufstieg die Bedeutung dieses Berges als höchster Punkt der Region verstehen.
Die meisten Besucher planen drei Tage für die Expedition ein und nutzen Camp Noche als Basislager. Es ist ratsam, früh zu starten und die Bedingungen in der Höhe zu beachten, da das Wetter schnell ändern kann.
Der Berg markiert eine Grenzzone, an der Nadelwälder abrupt in Wüstenlandschaft übergehen und man in kurzer Zeit völlig unterschiedliche Lebensräume durchquert. Diese ökologische Vielfalt auf kleinem Raum macht den Aufstieg zu einem Spaziergang durch mehrere Klimate.
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