Carlsbad, Wüstenstadt im Südosten von New Mexico, Vereinigte Staaten.
Carlsbad liegt auf 1.004 Metern (3.293 Fuß) Höhe und breitet sich mit breiten Straßen, Geschäften und Wohnvierteln vor einer Wüstenlandschaft aus. Die Stadt erstreckt sich entlang des Pecos River und wird von niedrigen Hügeln und flachem Buschland umgeben.
Die Ortsgründung erfolgte 1888 unter dem Namen Eddy, später umbenannt nach der böhmischen Kurstadt Karlsbad wegen örtlicher Mineralquellen. Die Entdeckung der Carlsbad Caverns im Jahr 1898 brachte Bekanntheit und Tourismus in die Region.
Ortsansässige und Besucher nutzen den Pecos River zum Angeln, während die Uferpromenade zu Spaziergängen einlädt. Zahlreiche Ranches in der Umgebung prägen noch heute das Stadtbild mit Viehzucht und Weidewirtschaft.
Der Flughafen der Stadt bietet Luftverkehrsverbindungen, während die U.S. Routes 62/180 und 285 durch das Zentrum führen. Wer die Gegend besucht, sollte ausreichend Wasser dabei haben und Sonnenschutz nutzen, da das Wüstenklima heiß und trocken sein kann.
Das nahegelegene Endlager für Atommüll ruht 655 Meter (2.150 Fuß) tief in Salzschichten, die 250 Millionen Jahre alt sind. Diese geologische Besonderheit macht den Standort zu einem der wenigen Orte weltweit, an dem radioaktive Abfälle langfristig gelagert werden können.
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