Nationalpark Benito Juárez, Nationalpark in der Region Valles Centrales, Mexiko.
Benito Juárez Nationalpark ist ein Schutzgebiet in den Valles Centrales Region mit bergigem Gelände und Kiefern-Eichenwald. Das Gebiet umfasst tiefe Täler und erstreckt sich über verschiedene Höhenlagen mit Flüssen, die das Tal durchqueren.
Das Gebiet wurde am 30. Dezember 1937 gegründet und trägt den Namen des aus Oaxaca stammenden Präsidenten Benito Juárez. Die Gründung während der Regierung von General Lázaro Cárdenas del Río war Teil von Mexikos Bemühungen, Naturräume zu schützen.
Das Gebiet bewahrt Verbindungen zur Zapotekischen Kultur durch archäologische Überreste, die noch heute sichtbar sind. Diese Spuren prägen weiterhin die Traditionen der umliegenden Gemeinden und verleihen dem Ort eine tiefe kulturelle Bedeutung.
Der Park ist über eine Straße etwa fünf Kilometer nördlich von Oaxaca-Stadt erreichbar und bietet Wanderwege, Campingplätze und Beobachtungsmöglichkeiten. Die beste Zeit zum Besuch ist während der trockeneren Monate, wenn die Wege leichter zu gehen sind.
Im Park lebt eine seltene Vogelart namens Zwergblauküster, die man sonst nirgendwo sonst findet. Zusätzlich spielen die Flüsse des Parks eine wichtige Rolle bei der Wasserversorgung der Stadt Oaxaca.
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