Comitán de Domínguez, Kolonialstadt in Chiapas, Mexiko.
Comitán de Domínguez liegt in einer Höhe von etwa 1.643 Metern und zeigt koloniale Architektur mit traditionellen Märkten verteilt über neun unterschiedliche Stadtteile. Die Struktur der Stadt bewahrt diese neun Sektoren mit ihren jeweiligen lokalen Charakteristiken.
Spanische Siedler gründeten die Stadt 1527 und verwandelten eine indigene Siedlung in ein bedeutendes Zentrum der Kolonialzeit in der Region Chiapas. Diese Umwandlung prägte die städtische Entwicklung über Jahrhunderte hinweg.
Die Jahresfeste zeigen Sprachen, Tänze und Musik der Tsotsil- und Tseltal-Gemeinschaften, die das tägliche Leben prägen. Besucher können diese Traditionen in den Straßen und auf den Plätzen der Stadt erleben.
Regelmäßige Busverbindungen verbinden die Stadt mit dem Flughafen Tuxtla Gutiérrez, während lokale Taxis zu Museen, Kirchen und dem zentralen Platz fahren. Die Höhenlage kann neue Besucher beeinflussen, daher sollte man sich Zeit zum Akklimatisieren nehmen.
Der Name Balun Canun bedeutet 'Ort der neun Sterne' und bezieht sich auf die Aufteilung der Stadt in neun Sektoren. Diese Struktur spiegelt alte kosmologische Konzepte wider, die immer noch in der Stadtplanung sichtbar sind.
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