Geography of Honduras, Physisches Gelände in Zentralamerika.
Die Geografie von Honduras umfasst eine zerklüftete Landschaft in Mittelamerika mit Bergen, die den größten Teil des Landes bedecken, sowie zwei Küstenstreifen am Karibischen Meer und am Pazifik. Das Relief steigt vom Tiefland an beiden Meeren bis zu Gipfeln von mehr als 2800 Metern im Landesinneren an.
Nach der Unabhängigkeit von Spanien 1821 bildeten sich die heutigen Grenzen mit Guatemala, El Salvador und Nicaragua heraus. Die natürliche Gliederung in Küsten und Hochland beeinflusste schon vorher die Besiedlung und später die Entwicklung von Handel und Verkehrswegen.
Die Bevölkerung verteilt sich vor allem im Hochland, wo Dörfer und Städte in Tälern zwischen bewaldeten Hängen liegen und Bauern ihre Felder auf terrassierten Flächen bewirtschaften. An den Küsten prägen Fischerdörfer und Hafenstädte den Alltag mit anderen Rhythmen als im Inneren.
Das Land gliedert sich in drei Hauptzonen: ein gebirgiges Inneres mit schmalen Tälern und steilen Hängen, ein weites Küstentiefland im Norden entlang der Karibik sowie eine kürzere Pazifikküste im Süden. Reisende sollten mit verschiedenen Klimazonen rechnen, da Höhenunterschiede Temperatur und Niederschlag stark verändern.
Im Nordosten schützt das Biosphärenreservat Rio Platano einen der größten zusammenhängenden Regenwälder Mittelamerikas mit Lagunen, Flüssen und Bergen auf einem Gebiet von über 5000 Quadratkilometern. Archäologische Stätten inmitten des Waldes erinnern an frühere Besiedlung in dieser abgelegenen Region.
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