Punta Izopo Wildlife Refuge, Schutzgebiet und Ramsar-Gebiet in Tela, Honduras
Punta Izopo ist ein Schutzgebiet an der karibischen Küste von Honduras, das Feuchtgebiete, Mangrovenwälder und Küstenökosysteme umfasst. Das Gelände wird von Flussläufen durchzogen und beherbergt eine große biologische Vielfalt an Tieren und Pflanzen.
Das Gebiet wurde 1992 offiziell unter Schutz gestellt und erhielt 1996 internationale Anerkennung als Ramsar-Feuchtgebiet. Diese Designationen markierten den Beginn der systematischen Erhaltung dieses wichtigen Küstenraums.
Die Garifuna-Gemeinden in der Nähe des Schutzgebietes praktizieren traditionelle Fischerei und arbeiten bei der Bewahrung der natürlichen Umgebung mit. Ihre Kenntnisse über die lokalen Ökosysteme prägen den Umgang mit den Ressourcen bis heute.
Der beste Weg, das Gebiet zu erkunden, sind geführte Kajaktouren auf den Wasserkanälen, die von Tela aus organisiert werden können. Die beste Reisezeit ist zwischen November und April, wenn das Wetter trockener und stabiler ist.
Das Schutzgebiet wird von zwei großen Flusssystemen, dem Plátano und dem Hicaque, durchzogen, die ein dichtes Netzwerk von Wasserstraßen schaffen. Diese beiden Flüsse bilden ein einzigartiges Labyrinth, das Besucher beim Paddeln durch die Mangroven entdecken können.
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