Punta Izopo Wildlife Refuge, Nationalpark und Ramsar-Gebiet in Tela, Honduras
Punta Izopo ist ein Schutzgebiet an der karibischen Küste von Honduras, das Feuchtgebiete, Mangrovenwälder und Küstenökosysteme umfasst. Das Gelände wird von Flussläufen durchzogen und beherbergt eine große biologische Vielfalt an Tieren und Pflanzen.
Punta Izopo wurde zunächst 1992 zum Wildtierschutzgebiet erklärt. Erst im Jahr 2000 wurde es durch das Gesetzesdekret 261-2000 zum Nationalpark, in der Gemeinde Tela, Departamento Atlántida, an der nordkaribischen Küste Honduras'.
Der Park liegt in der Gemeinde Tela an der Karibikküste des Departements Atlántida und ist nach der Landspitze Punta Izopo an seinem Rand benannt. Per Dekret 261-2000 wurde er vom Wildtierrefugium zum Nationalpark, zudem ist er als Ramsar-Gebiet gelistet.
Der Zugang erfolgt über die Gemeinde Tela an der Karibikküste des Departements Atlántida; das Gebiet liegt bei 15,81417, -87,38306 und erreicht 118 Meter Höhe. Mit Boot oder Kajak lassen sich die Wasserkanäle, Feuchtgebiete und Mangroven durchqueren.
Das Gebiet wurde 1992 zunächst als Wildtierrefugium ausgewiesen und erst im Jahr 2000 durch das Legislativdekret 261-2000 zum Nationalpark erklärt; ältere Karten und Schilder tragen daher noch den Namen Refugium. Seine höchste Erhebung liegt bei 118 Metern.
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