Ipiales, Grenzgemeinde im Department Nariño, Kolumbien.
Ipiales liegt auf einem Hochplateau nahe der Grenze zu Ecuador und dient als Gemeinde im Departamento Nariño. Die Siedlung erstreckt sich über landwirtschaftliche Flächen und Bergregionen in einer Höhe von 2903 Metern.
Die Gründung der Siedlung erfolgte im Jahr 1581 während der spanischen Kolonialzeit. Mit der Zeit entwickelte sich der Ort zu einem wichtigen Handelsposten an der Südgrenze Kolumbiens.
Die Bewohner der Stadt nehmen ihre Gesichtsbemalung während des alljährlichen Karnevals ernst und folgen dabei Traditionen, die lokale Identität und gemeinsame Geschichte würdigen. Familien treffen sich auf den Straßen und tauschen Farben aus, sodass die Feier zu einem Moment des Zusammenhalts zwischen den Generationen wird.
Die Panamericana durchquert das Gemeindegebiet und verbindet Kolumbien mit Ecuador auf direktem Weg. Reisende sollten warme Kleidung mitbringen, da die Höhenlage kühle Temperaturen mit sich bringt.
Einheimische bereiten Cuy nach alten Rezepten zu und servieren das Fleisch des Meerschweinchens bei Festen und Familienfeiern. Die Zubereitungsmethode stammt aus andinen Traditionen und wird von Generation zu Generation weitergegeben.
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