Azuero Peninsula, Südliche Halbinsel in Panama
Die Azuero-Halbinsel erstreckt sich über drei Provinzen – Herrera, Los Santos und Veraguas – mit dem Pazifischen Ozean an ihren südlichen und westlichen Rändern. Das Gelände umfasst Küstenstreifen, Hügel und mehrere Dörfer, wobei die östlichen Regionen besser auf Tourismus ausgerichtet sind als die weniger besiedelte westliche Seite.
Dieses Gebiet war Panamas eine der ersten Siedlungen vor mehr als 10.000 Jahren, wobei sich landwirtschaftliche Praktiken lange vor der spanischen Kolonisierung entwickelten. Die frühen Zivilisationen hinterließen archäologische Spuren, die heute noch in verschiedenen Stätten erkennbar sind.
In Las Tablas wird der Februar durch das Karnevalsfest geprägt, wenn sich die Straßen mit traditionellen Umzügen, Feuerwerk, Tanzaufführungen und lokalen Speisen füllen. Die Bewohner teilen dabei ihre Bräuche mit Besuchern, die das lebendige Treiben hautnah erleben können.
Besucher können die Halbinsel über regelmäßige Flüge von Panama-Stadt nach Pedasi erreichen, wobei die östliche Region eine besser entwickelte Tourismusinfrastruktur bietet. Straßen sind in den bewohnten Bereichen vorhanden, aber Verkehrsmittel sind auf dem Land begrenzt, daher ist es hilfreich, die Reise im Voraus zu planen.
Punta Mariato an der westlichen Spitze markiert den südlichsten Punkt des kontinentalen Mittelamerikas. Diese abgelegene Lage macht die Stelle für Reisende bedeutsam, die geografische Grenzen erkunden möchten.
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