Iglesia de San Francisco de la Montaña, Kolonialkirche in der Provinz Veraguas, Panama.
Die Iglesia de San Francisco de la Montaña ist eine Kolonialkirche in der Provinz Veraguas mit weißem Glockenturm und zwei seitlichen Eingängen an ihrer Steinstruktur. Die Seiteneingänge werden von Ziegelkolonnen gestützt und die Innenräume zeigen aufwändige handwerkliche Details.
Das Gebäude wurde 1727 erbaut und erhielt 1937 durch Gesetz 29 den Status eines Nationaldenkmals. Diese Anerkennung wurde 1941 durch Gesetz 68 erneut bestätigt.
Im Inneren befinden sich neun handgeschnitzte Altäre, die von einheimischen Handwerkern gefertigt wurden und religiöse Szenen mit lokalen Figuren verbinden. Diese Arbeiten zeigen, wie sich europäische und amerikanische Kunsttraditionen in einem Gotteshaus vermischten.
Das Gebäude liegt in der Nähe von Santiago und ist über die Panamerikanische Straße erreichbar. Besucher sollten sich bei der Ankunft Zeit nehmen, um die Architektur und die inneren Räume ohne Eile zu erkunden.
Der Hauptaltar besteht aus 480 einzelnen Holzteilen aus Esche und Zeder, die vor Ort handgefertigt wurden. Dies unterscheidet das Werk deutlich von vielen anderen Kolonialkirchen, die ihre Altäre aus Europa importierten.
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