Panama, Land in Zentralamerika zwischen Costa Rica und Kolumbien.
Panama ist ein Land in Mittelamerika, das zwischen der Karibik und dem Pazifik liegt und beide Seiten des Kontinents miteinander verbindet. Das Gebiet erstreckt sich vom Atlantik bis zum stillen Ozean über eine schmale Landbrücke, auf der Berge, Regenwälder und Küstenregionen wechseln.
Spanische Konquistadoren gründeten 1519 die erste Stadt auf dem pazifischen Festland Amerikas. Die Trennung von Kolumbien erfolgte 1903 unter Einfluss der Vereinigten Staaten, die dann die Kanalzone kontrollierten, bis diese Ende 1999 an Panama übergeben wurde.
Der Name stammt von einem Wort der Cueva-Bevölkerung, das Fülle an Fischen beschreibt. Märkte bieten lokale Handarbeiten wie Molas, farbige Textilarbeiten der Guna-Gemeinschaften, während in ländlichen Gebieten traditionelle Pollera-Trachten zu religiösen Festen getragen werden.
Die Regenzeit zwischen Mai und November bringt nachmittägliche Schauer, die aber oft nur kurz dauern. Reisende sollten bei Wanderungen in bewaldeten Gebieten geschlossene Schuhe tragen und ausreichend Trinkwasser mitnehmen, da die Luftfeuchtigkeit sehr hoch sein kann.
Zwei Ozeane liegen nur wenige Dutzend Kilometer voneinander entfernt, sodass man an manchen Orten morgens im Atlantik schwimmen und nachmittags im Pazifik sein kann. Die Hauptstadt ist eine der wenigen auf der Welt, in der Regenwald bis an die Stadtgrenze reicht und wilde Tiere wie Faultiere oder Tukane in Parks auftauchen.
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