Fusagasugá, Landwirtschaftliche Gemeinde in der Provinz Sumapaz, Kolumbien
Fusagasugá ist eine Gemeinde in der Provinz Sumapaz im Departamento Cundinamarca, die zwischen den Flüssen Cuja und Panches liegt. Die Siedlung befindet sich auf einer Höhe von etwa 1.765 Metern (5.791 Fuß) in der Andenregion und dient als landwirtschaftliches Zentrum der Umgebung.
Spanische Kolonisatoren gründeten den Ort am 5. Februar 1592 in einem Gebiet, das zuvor von den Sutagao bewohnt wurde. Die einheimische Bevölkerung blieb bis ins 18. Jahrhundert in der Region präsent.
Der Name Fusagasugá stammt aus der Kariben-Sprache und bedeutet im einheimischen Dialekt der Region 'Frau, die unsichtbar wird'.
Die Panamericana verbindet die Gemeinde mit größeren kolumbianischen Städten und ermöglicht den Transport landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Besucher können die Gegend über diese Hauptverkehrsroute erreichen und finden verschiedene Höhenlagen vor.
Die Höhenlagen im Gemeindegebiet reichen von 550 bis über 3.000 Metern und schaffen damit unterschiedliche Klimazonen. Diese Bedingungen ermöglichen den Anbau einer großen Vielfalt an Pflanzen innerhalb desselben Verwaltungsgebiets.
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