Iglesia de la Inmaculada, Kolonialkirche in Heredia, Costa Rica.
Die Iglesia de la Inmaculada ist eine Kirche mit dicken Mauern, die drei Schiffe mit neoromantischen Saulen trennt, die die Struktur stutzen. Der innere Raum wird von franzosischen Buntglasfenstern beleuchtet und zeigt barocke Marienbilder am Altar.
Die Kirche wurde 1797 erbaut, aber das heutige Aussehen stammt von 1851 nach einem Erdbeben, das das ursprungliche Bauwerk stark beschadigte. Die Rekonstruktion fuhrte zu einer neuen Fassade, die bis heute erhalten ist.
Die Kirche zeigt französische Buntglasfenster an ihren Wänden, die das Licht auf farbige Muster werfen und den Raum erhellen. Diese künstlerischen Details schaffen eine besondere Atmosphäre beim Betreten des Innenraums.
Der Zugang zur Kirche erfolgt uber die Calle Central in Heredia, wo Besucher zur Zeit der regelmaßigen Gottesdienste willkommen sind. Die Kontaktinformationen sind verfugbar, falls Sie vorher Fragen haben oder den genauen Zeitplan klaren mochten.
Die Kirche beherbergt Glocken, die aus Cusco importiert wurden und einen seltenen Aspekt des internationalen Handels widerspiegeln. Im Garten ruht Monsenor Gregorio de Jesus Benavides, dessen Grab einen historischen Ort des Gedenkens schafft.
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