Costa Rica, Land in Zentralamerika
Costa Rica ist ein zentralamerikanisches Land zwischen Pazifik und Karibik, das 51.100 Quadratkilometer Regenwald, Vulkane und Gelände vom Meeresspiegel bis über 3.800 Meter Höhe umfasst. Das Gebiet erstreckt sich in nordwestlich-südöstlicher Richtung und grenzt im Norden an Nicaragua sowie im Süden an Panama.
Nach der Unabhängigkeit von Spanien im Jahr 1821 entwickelte sich das Gebiet zunächst als Teil der Zentralamerikanischen Konföderation, bevor es 1838 vollständig autonom wurde. Die Verfassung von 1949 festigte die demokratische Tradition und schaffte das Militär ab.
Der Name stammt aus dem Spanischen und bedeutet „reiche Küste
Der internationale Flughafen Juan Santamaría liegt etwa 20 Kilometer nordwestlich von San José und dient als Haupteinreisepunkt. Busse und Shuttles verbinden das gesamte Gebiet, wobei die Trockenzeit von Dezember bis April als günstigste Reiseperiode gilt.
Über ein Viertel des gesamten Staatsgebiets steht unter Schutz durch Nationalparks, Reservate und Schutzzonen, einer der höchsten Prozentsätze weltweit. Das Land erzeugt mehr als 99 Prozent seines Stroms aus erneuerbaren Quellen wie Wasserkraft und Erdwärme.
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