Playas del Coco, Pazifikstrand in der Provinz Guanacaste, Costa Rica.
Playas del Coco ist ein Strandort an der Pazifikküste, bekannt für seinen dunklen vulkanischen Sand, der sich über mehrere Kilometer erstreckt. Der Strand öffnet sich zum Golf von Papagayo und bietet von der Küste aus Blick auf drei Inseln.
Das Dorf entstand als kleine Fischergemeinde und entwickelte sich ab den 1990er Jahren schnell zu einem touristischen Ziel. Diese Transformation veränderte die Infrastruktur und die Bevölkerung der Region grundlegend.
Der Ort bewahrt seine Wurzeln als Fischereihafen, während Restaurants, Läden und Straßenmarkt zeigen, wie Einheimische und Besucher täglich zusammenkommen. Die Fischerei spielt immer noch eine Rolle im lokalen Leben, besonders früh am Morgen, wenn Boote den Hafen verlassen.
Der Strand ist ganzjährig zugänglich, wobei die Regenzeit von Mai bis November abends auftritt und morgens meist sonnig bleibt. Das Wasser ist ruhig und zum Schwimmen geeignet, besonders in den windärmeren Monaten.
Das Wasser bleibt das ganze Jahr über flach und ruhig, was Begegnungen mit Meerestieren beim Schwimmen ermöglicht. Diese natürliche Ruhe macht es ideal zum Beobachten von Fischen und anderen Meeresbewohnern nahe der Oberfläche.
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