Tamarindo Beach, Surfstrand in der Provinz Guanacaste, Costa Rica
Tamarindo Beach ist ein Strand an der Pazifikküste mit hellem Sand und klarem Wasser, der sowohl für Surfer mit moderaten Wellen als auch für Badegäste geeignet ist. Der Strand erstreckt sich über mehrere Kilometer und wird von Restaurants, Bars und Unterkünften gesäumt, die das Ufer prägen.
In den 1970er Jahren war dieser Ort ein kleines Fischerdorf mit wenigen Gebäuden und kaum Infrastruktur. Das Wachstum des Tourismus brachte Veränderungen mit sich, die die lokale Gesellschaft und die Landnutzung grundlegend veränderten.
Der Strand zieht heute Surfer und Urlauber an, doch Fischer arbeiten noch immer hier und landen täglich ihren Fang an. In den Restaurants entlang der Küste wird dieser Fisch nach traditionellen lokalen Rezepten zubereitet und serviert.
Die beste Reisezeit ist von Dezember bis April, wenn weniger Regen fällt und die Temperaturen angenehm warm sind. Zu dieser Jahreszeit sind auch die Wasserbedingungen für Schwimmen und Surfen optimal.
Hinter dem Strand erstreckt sich ein großes Mangrovengebiet, das von Flüssen durchzogen wird und Krokodile, Affen und zahlreiche Vogelarten beherbergt. Besucher können dort bei organisierten Bootstouren die Tierwelt beobachten und unberührte Natur erleben.
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