Tamarindo, Stranddistrikt im Kanton Santa Cruz, Costa Rica.
Tamarindo ist ein Küstenviertel an der Pazifikküste der Provinz Guanacaste, das sich über Tropenwälder und Strände erstreckt. Die Region kombiniert natürliche Lebensräume mit dem Tourismuszentrum, wo sich Unterkunfts- und Restauranteinrichtungen konzentrieren.
Das Gebiet war ursprünglich ein kleines Fischerdorf und erhielt seinen offiziellen Status als Distrikt im Jahr 1995. Diese Änderung markierte den Beginn seiner Entwicklung zu einem regionalen Zentrum.
Die Gegend ist bekannt für ihre entspannte Atmosphäre, in der sich lokale Traditionen mit internationalem Einfluss vermischen. Besucher treffen auf eine Mischung aus traditionellen Fischerhäusern und modernen Unterkünften, die das Zusammenleben verschiedener Kulturen widerspiegelt.
Besucher können mit dem Flugzeug nach Liberia anreisen und von dort Busverbindungen nutzen, um in die Gegend zu gelangen. Es ist sinnvoll, im Voraus zu planen, da die Anfahrtswege länger sein können als in anderen Teilen des Landes.
Die Gewässer hier bieten ideale Bedingungen zum Surfen und ziehen sowohl Anfänger als auch erfahrene Surfer an. In der Nähe gibt es auch einen Nationalpark, der Nistplätze für Meeresschildkröten schützt.
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