Playa Negra, Surfstrand in der Provinz Guanacaste, Costa Rica
Playa Negra ist ein Strand mit dunklem Sand an der Kuste von Guanacaste, wo Felsen ins Meer hineinragen und verschiedene Bereiche zum Surfen und zur Erkundung von Felsenpoolen entstehen. Die Kuste wird von einer felsigen Struktur geprägt, die unter Wasser fortlauft und bei verschiedenen Tidenständen unterschiedliche Merkmale zeigt.
Der Strand erlangte internationale Aufmerksamkeit durch die Filmdokumentation eines bekannten Surffilms von 1994, der die Wellen und das Revier weltweit bekannt machte. Diese Exposition fuhrt zu einem wachsenden Interesse an dem Ort und zum Besuch von Surfern aus verschiedenen Landern.
In der nahegelegenen Siedlung prägen traditionelle Häuser und kleine Läden das Straßenbild, wo Einheimische und Surfer zusammenkommen und den Ort im Alltag teilen.
Ein Auto ist notwendig, um den Strand zu erreichen, da offentliche Verkehrsmittel begrenzt sind und die nachste grofere Stadt mit Flughafen etwa eine Stunde Fahrt entfernt ist. Vor dem Besuch sollten Reisende uberprufen, ob lokale Unterkünfte verfugbar sind, da die Gegend relativ abgelegen ist.
Die Welle bricht konsistent uber einer Riffformation und erzeugt rechtsausgerichtete Fasser, die Surfer aller Fahigkeitsstufen anziehen. Diese Riffstruktur bleibt das ganze Jahr uber aktiv und bietet verlassliche Bedingungen.
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