Punta Chame, Küstensiedlung in der Provinz Panama Oeste, Panama.
Punta Chame ist eine Küstensiedlung auf einer schmalen Landzunge in der Provinz Panamá Oeste, etwa 70 Kilometer westlich von Panama-Stadt. Die Halbinsel erstreckt sich mit Graustrände und wird vom Pazifik umspült, was ihr eine lange und offene Wasserlinie verleiht.
Die Entwicklung der Halbinsel wurde durch salzige Böden begrenzt, die Landwirtschaft verhinderten und die Bevölkerung auf Fischerei konzentrierten. Im Laufe der Zeit entstanden Zuchtanlagen für Garnelen, die zur wirtschaftlichen Grundlage des Ortes wurden.
Fischerei prägt das tägliche Leben hier seit Generationen – die Bewohner arbeiten in Fischfarmen und Zuchtanlagen, die die Küche der umliegenden Orte versorgen. Diese Arbeit ist im Rhythmus der Gezeiten verankert und bestimmt, wann man die Boote auslaufen sieht.
Die wichtigsten Dienste wie Banken, Kliniken und Lebensmittelläden befinden sich etwa 30 Minuten entfernt in der nahen Stadt Chame. Besucher sollten ihre Einkäufe und Besorgungen dort erledigen, bevor sie sich ins Landesinnere begeben.
Von November bis April wehen hier konstante Winde vom Meer, die den Ort zu einem bekannten Ort für Windsurfer in der Region machen. Die Bedingungen locken Sportler aus verschiedenen Ländern an, die diese Jahreszeit nutzen.
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