Carora, Kolonialstadt im Bundesstaat Lara, Venezuela.
Carora liegt in der Lara-Region auf 419 Metern Höhe an der Morere-Fluss und verbindet die Landschaft mit einem Netzwerk von Verkehrswegen. Die Stadt dient als wichtiger Knotenpunkt zwischen bedeutenden Zentren Venezuelas.
Juan de Trejo gründete die Siedlung 1569, aber Anschläge einheimischer Gruppen führten zur Aufgabe, bis Juan de Salmanca sie 1572 wiederaufbaute. Der Neuaufbau prägte die frühe Entwicklung der Region.
Das Fest des San Juan Bautista erfüllt die Straßen mit traditioneller venezolanischer Musik, Tanzaufführungen und regionalen Spezialitäten. Die Feierlichkeiten spiegeln die lokalen Traditionen und die Verbundenheit der Bewohner mit ihren Wurzeln wider.
Ein regionaler Flughafen erleichtert die Anreise und mehrere Universitäten bieten Infrastruktur für Besucher. Die zentrale Lage macht es einfach, von hier aus die umliegenden Gebiete zu erkunden.
Die Stadt brachte die Tipo-Carora-Rinderrasse hervor, die sich an das lokale Klima anpasste und für die Milchproduktion unverzichtbar wurde. Diese Rasse war ein wichtiger Beitrag zur Viehzucht der ganzen Region.
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