Taxqueña, Verkehrsknotenpunkt in Coyoacán, Mexiko-Stadt
Taxqueña ist ein Verkehrsknotenpunkt im Süden von Mexiko-Stadt, der eine U-Bahn-Station, eine Endhaltestelle einer Stadtbahn und einen Busbahnhof auf mehreren Ebenen miteinander verbindet. Die verschiedenen Bereiche sind durch ausgedehnte Korridore und Bahnsteige miteinander verknüpft.
Die Station wurde 1970 als südliche Endhaltestelle der U-Bahn-Linie 2 eröffnet und erhielt ihren Namen nach einer historischen Silberbergbaustadt aus der Kolonialzeit. Im Laufe der Jahrzehnte wurde sie um weitere Verkehrsverbindungen erweitert.
Die Station zeigt großflächige Wandmalereien von Alberto Castro Leñero, die mit Talavera- und polychromer Keramik gestaltet sind. Diese Kunstwerke prägen das Erscheinungsbild des U-Bahn-Bereichs und geben ihm eine eigene visuelle Identität.
Der Komplex erfordert etwas Zeit zum Orientieren, da die verschiedenen Verkehrsmittel auf unterschiedlichen Ebenen untergebracht sind. Es ist hilfreich, sich zunächst die Struktur anzusehen oder ankommende Fahrgäste zu beobachten, um die richtige Richtung zu finden.
Der Name des Ortes stammt von Taxco, einer Bergbaustadt aus der Kolonialzeit im Bundesstaat Guerrero, doch nur wenige Besucher kennen diese historische Verbindung. Die Namensgebung zeigt, wie frühe Verkehrsplaner den südlichen Korridor Richtung dieser bergigen Region benannten.
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