Jesse H. Jones Hall for the Performing Arts, Veranstaltungshaus in Downtown Houston, Vereinigte Staaten.
Die Jesse H. Jones Hall ist ein Aufführungssaal in der Innenstadt von Houston mit einer Hauptbühne, die von weißen italienischen Marmorsäulen umgeben ist. Das Innere zeichnet sich durch verstellbare sechseckige Deckenelemente aus, die sowohl das Aussehen als auch die Akustik des Raumes bestimmen.
Das Gebäude wurde 1966 mit Mitteln der Houston Endowment fertiggestellt und öffnete seine Türen als neuer Kulturort in der Innenstadt. Der Bau war Ausdruck der wachsenden Bedeutung der Künste in Houston in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Das Gebäude ist Heimat der Houston Symphony und weiterer Ensembles, die hier regelmäßig auftreten. Besucher treffen hier auf Menschen, die sich zum Konzertbesuch oder zu Theateraufführungen versammeln und das Foyer als Treffpunkt vor den Veranstaltungen nutzen.
Der Saal bietet Platz für etwa 2.300 bis 2.900 Zuschauer, je nach Bestuhlung und Konfiguration. Besucher sollten rechtzeitig ankommen, um die großzügige Lobby und ihre Ausstattung zu erkunden, bevor die Veranstaltung beginnt.
Das Foyer beherbergt Gemini II, eine monumentale Bronzeskulptur, unter einer 18 Meter hohen Decke, die einen beeindruckenden Eingang schafft. Diese Skulptur ist ein Kunstwerk, das Besucher oft übersehen, obwohl es den Raum dominiert.
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