Meridian State Park, Staatspark im Bezirk Bosque, Vereinigte Staaten.
Meridian State Park ist ein 505 Hektar großer Park mit einem 72 Hektar großen See, der durch einen Damm aus Felsen und Erde am Bee Creek entstanden ist. Der See wird von Kalksteinformationen umgeben und verfügt über Wanderwege zum Erkunden.
Die Texas-Santa-Fe-Expedition zog 1841 in der Nähe des heutigen Parkgeländes vorbei, als Tonkawa- und Tawakoni-Indianer das Land bewohnten. Später kamen anglo-amerikanische Siedler in die Region.
Der Park wurde von den Civilian Conservation Corps zwischen 1933 und 1935 entwickelt, wobei Infrastrukturprojekte errichtet wurden, die noch heute funktionsfähig sind. Die Arbeiten prägen bis heute das Aussehen und die Nutzung des Ortes.
Der Park bietet verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten, darunter acht Plätze mit vollständiger Ausrüstung und sechs mit Stromanschluss. Primitive Campingbereiche und Gruppeneinrichtungen für bis zu 72 Personen sind ebenfalls vorhanden.
Der Park ist von März bis Juli ein Brutplatz für Goldkappenwarblers, eine bedrohte Art. Das Gelände ist ein geschützter Lebensraum für diese seltenen Vögel.
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