Grand Isle State Park, Staatspark und Strand am Golf von Mexiko, Louisiana, Vereinigte Staaten
Grand Isle State Park erstreckt sich über einen sandigen Strand am Golf von Mexiko mit einem Steg für Angler, der weit ins Wasser hineinragt. Das Gelände bietet Platz für Zelte direkt am Strand und hat Einrichtungen wie Bäder und Versorgungsstationen für Besucher.
Grand Isle ist die einzige bewohnte Barriereinsel Louisianas, und der State Park an ihrer Ostspitze wurde von Golfstürmen umgeformt. Die Hurrikane Katrina (2005), Gustav und Ike beschädigten ihn, und der von Katrina zerstörte Angelsteg wurde später repariert. 2010 schloss der Strand nach dem Öl von Deepwater Horizon und öffnete am 3. Mai 2011 teilweise wieder; im Folgemonat pflanzten Freiwillige 1600 schwarze Mangroven gegen Erosion.
Grand Isle ist die einzige bewohnte Barriereinsel Louisianas, und der Park liegt an ihrem östlichen Ende. Die Gegend gilt seit Langem als einer der besten Angelplätze Amerikas, mit Zugang zu über 300 Fischarten. Auch die Legende des Rougarou gehört zur Geschichte der Insel.
Der Park liegt an der Ostspitze von Grand Isle, etwa 4 km nordöstlich des Ortes Grand Isle, erreichbar über den Louisiana Highway 1, der die Insel quert. Der 2005 von Hurrikan Katrina zerstörte Angelsteg wurde repariert, und ein Aussichtsturm bietet Blick auf die Küste. Da die Strandsanierung andauert, kann ein Teil des Ufers gesperrt sein.
Der Legende nach birgt der Park den vergrabenen Schatz der Freibeuter Jean und Pierre Lafitte aus dem 18. Jahrhundert, die von der Nachbarinsel Grand Terre jenseits der Barataria Pass aus operierten. Auch die Sage des Rougarou gehört zur lokalen Geschichte. 2020 nahm die New York Times den Ort in ihre Liste 52 Places to Go auf und merkte an, er könnte bald verschwinden.
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