Fort St. Philip, Militärfort und nationales historisches Wahrzeichen am Mississippi-Ufer, Louisiana.
Fort St. Philip ist eine Ziegelfestung an der östlichen Seite des Mississippi, etwa 40 Meilen flussaufwärts von seiner Mündung in Plaquemines Parish. Sie steht sich gegenüber von Fort Jackson und hat noch heute erkennbare Mauern und Strukturen aus ihrer früheren Militärzeit.
Spanische Streitkräfte bauten die ursprüngliche Festung zwischen 1792 und 1795 als Fort San Felipe. Die Vereinigten Staaten übernahmen sie 1804 durch den Louisiana-Kauf.
Der Festungskomplex beherbergte von 1978 bis 1989 eine nichtkonfessionelle spirituelle Gemeinschaft namens Velaashby in den verbliebenen Befestigungsstrukturen.
Die Festung ist nur mit Boot oder Hubschrauber erreichbar, da sie an einem abgelegenen Ort liegt und die Dämme in der Umgebung verfallen sind. Besucher sollten sich darauf vorbereiten, dass ein Besuch sorgfältige Planung und spezielle Transportmittel erfordert.
Das Gelände beherbergt heute Wildwasserbüffel und Elchherden, die frei in den Ruinen umherwandern. Diese unerwartete Tierwelt verleiht dem historischen Ort eine ganz andere Atmosphäre als man erwarten würde.
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