New Orleans Central Business District, Finanzviertel in New Orleans, Vereinigte Staaten
Das New Orleans Central Business District ist ein Stadtviertel, das moderne Hochhäuser mit Gebäuden aus dem 19. Jahrhundert verbindet und sich über etwa 1,2 Quadratkilometer erstreckt. Kirchen, Parks und Plätze durchziehen das Gebiet und schaffen einen Mix aus kommerziellen, öffentlichen und kulturellen Räumen.
Nach dem Louisiana Purchase von 1803 entwickelte sich dieses Gebiet von Faubourg Ste Marie zum Amerikanischen Sektor und unterschied sich deutlich vom benachbarten French Quarter. Diese Trennung prägte die Stadtentwicklung und schuf zwei unterschiedliche Charaktere, die bis heute sichtbar sind.
Das Viertel beherbergt verschiedene Aufführungsorte und Kunstgalerien entlang der Julia Street, wo lokale und internationale Künstler ihre Arbeiten zeigen. Die Straßen werden von Menschen belebt, die zwischen Galerien, Restaurants und kleinen Läden spazieren und dabei die kreative Energie des Ortes spüren.
Du erreichst das Viertel leicht mit den Straßenbahnen an Canal Street und St Charles Avenue oder mit den Buslinien 10 und 11. Das flache Gelände eignet sich gut zum Erkunden zu Fuß, besonders auf den Hauptstraßen, wo du Cafés und Läden findest.
Das Viertel beherbergt sowohl mexikanische als auch französische Konsulate, ein Zeichen seiner internationalen Bedeutung und der wachsenden mexikanischen Bevölkerung nach dem Hurrikan Katrina. Diese diplomatische Präsenz ist in den meisten amerikanischen Städten selten und macht den Ort zu einem Ort kultureller und politischer Verbindungen.
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