Gulf State Park, Staatspark in Orange Beach, Alabama.
Das Parkgelände ist ein Küstenschutzgebiet mit Wäldern aus Kiefern und Palmettobäumen, die sich bis zum Strand erstrecken. Ein Netzwerk von Wanderwegen verbindet die Waldabschnitte mit Strandufern und ermöglicht Erkundungen auf Fuß.
Die Verwaltung gründete diesen Schutzbereich in den 1930er Jahren, um die natürliche Küstenlandschaft zu bewahren. Das Projektgebiet wurde später erweitert und mit Besucherzentren und Wanderinfrastruktur entwickelt.
Das Besucherzentrum zeigt den Zusammenhang zwischen Strand und Wald, wobei Ranger die Bedeutung von Küstenschutz erklären. Die Programme vermitteln Wissen über die Tierwelt, die von Zugvögeln bis zu Meeresschildkröten reicht.
Camping und Übernachtungen sind auf verschiedenen Plätzen möglich, von einfachen Zeltstellen bis zu Häusern am See. Die Wege sind gut beschildert und größtenteils leicht begehbar, ideal für halbtägige Wanderungen bei jeder Tageszeit.
Ein großer Süßwassersee liegt überraschend nah bei Salzwasserbuchten und schafft einen seltenen Übergang zwischen zwei sehr unterschiedlichen Wasserumgebungen. Diese Nähe ermöglicht Besucher, beide Ökosysteme an einem Ort zu erleben.
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