Bon Secour National Wildlife Refuge, Nationales Wildtierrefugium in Gulf Shores, Alabama
Das Bon Secours National Wildlife Refuge ist ein Schutzgebiet, das sich über fünf Einheiten in Baldwin und Mobile Counties erstreckt und verschiedene Landschaften wie Strände, Dünen, Sumpfgebiete und Küstensümpfe umfasst. Das gesamte Gebiet umfasst über 7.000 Hektar und bietet Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzen- und Tierarten in unterschiedlichen Umgebungen.
Das Schutzgebiet wurde 1980 vom US-Kongress gegründet, um Lebensräume für wandernde Singvögel zu sichern und bedrohte Arten zu schützen. Diese Entscheidung markierte den Beginn eines gezielten Schutzes der vielfältigen Lebensräume und der darin lebenden Tiere dieser Region.
Der Name stammt aus dem Französischen und bedeutet 'sicherer Hafen', was die Bedeutung des Ortes als Schutzraum für heimische Pflanzen und Tiere an Alabamas Küste widerspiegelt. Besucher sehen diese Schutzfunktion überall in den verschiedenen Landschaften des Gebiets.
Das Perdue-Areal bietet vier Hauptwanderwege mit einer Gesamtlänge von etwa 8 Kilometern, darunter Pine Beach Trail, Jeff Friend Trail, Gator Lake Trail und Centennial Trail. Die Wege führen durch verschiedene Landschaften und ermöglichen es Besuchern, die unterschiedlichen Ökosysteme des Refugiums zu erkunden.
Das Refugium beherbergt über 400 Vogelarten und bietet einen kritischen Lebensraum für die Alabama-Strandmaus, die nur in dieser Region der Welt vorkommt. Diese Mausart ist so selten und eng an diese Küstendünen gebunden, dass sie für Naturschützer von besonderer Bedeutung ist.
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