Grand Cayman, Karibische Insel in George Town, Kaimaninseln.
Grand Cayman ist eine Insel auf den Kaimaninseln in der Karibik, die sich über 35 Kilometer erstreckt und von Korallenriffen, weißen Sandstränden und Mangrovenwäldern umgeben ist. Die Küste wechselt zwischen ruhigen Buchten und offenen Flächen, wo das Wasser flach bleibt und türkisblau schimmert.
Christoph Kolumbus erreichte die Insel 1503 auf seiner vierten Reise und nannte sie nach den Tieren, die er dort sah. Im 18. Jahrhundert ließen sich die ersten dauerhaften Bewohner nieder, Fischer und Schildkrötenfänger, die langsam kleine Siedlungen aufbauten.
Der Name stammt vom spanischen Wort für Krokodil oder Leguan und erinnert an die Zeit der ersten Seefahrer. Heute sieht man diese Tiere nicht mehr, aber die Insel trägt den Namen weiter und bewahrt damit ein Stück ihrer Vergangenheit.
Der internationale Flughafen Owen Roberts verbindet die Insel mit Nordamerika, Europa und anderen Karibikinseln durch regelmäßige Direktflüge. Wer die Insel erkundet, findet neben den bekannten Stränden auch ruhigere Buchten und kleinere Orte abseits der Hauptstraße.
In North Sound können Besucher in flachem Wasser neben südlichen Stachelrochen stehen und sie berühren, ohne Boot oder Tauchausrüstung. Diese Begegnung findet an einem natürlichen Ort statt, wo die Tiere seit Jahrzehnten an die Anwesenheit von Menschen gewöhnt sind.
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