Seven Mile Beach, Strand an der Westküste von Grand Cayman, Kaimaninseln
Seven Mile Beach ist ein Küstenabschnitt von etwa 8,8 Kilometern an der Westküste von Grand Cayman, bekannt für feinen weißen Korallensand und ruhige türkisfarbene Wellen. Das flach abfallende Ufer erstreckt sich über mehrere Buchten, mit Palmen und Kasuarinen, die entlang der Strandpromenade natürlichen Schatten spenden.
Bis in die 1960er Jahre war dieser Küstenabschnitt größtenteils unbewohnt und wurde nur von vereinzelten Fischerfamilien genutzt, die kleine Hütten am Ufer errichteten. Der Bau der ersten Hotels Ende der 1970er Jahre veränderte die Bucht in weniger als einem Jahrzehnt zu einem internationalen Reiseziel.
Der Name stammt nicht von der tatsächlichen Länge, sondern von einer alten nautischen Schätzung der Fischer, die entlang dieser Küste segelten. Lokale Familien kommen oft an Wochenenden hierher, um gemeinsam zu grillen und Cricket am Ufer zu spielen, während Kinder im flachen Wasser planschen.
Der Strand liegt nach Westen ausgerichtet und eignet sich daher besonders für Sonnenuntergänge, während die Morgenstunden oft weniger besucht sind und mehr Ruhe bieten. Öffentliche Zugangswege befinden sich in regelmäßigen Abständen entlang der Küstenstraße, sodass man auch ohne Aufenthalt in einem Resort jeden Abschnitt erreichen kann.
Das Wasser bleibt das ganze Jahr über zwischen 26 und 27 Grad warm, ohne größere saisonale Schwankungen. Diese gleichmäßige Temperatur entsteht durch flache Lagunen, die von der Sonne erwärmt werden und kaum Einfluss von kühlen Tiefenströmungen erfahren.
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