Provinz Artemisa, Verwaltungsprovinz im westlichen Kuba.
Artemisa ist eine westliche Provinz Kubas zwischen dem Golf von Mexiko und dem Golf von Batabanó. Das Gebiet umfasst elf Gemeinden, die durch ein umfassendes Straßennetz verbunden sind, mit Artemisa-Stadt als Verwaltungssitz.
Die Provinz entstand am 1. Januar 2011, als die frühere Provinz Havanna in zwei administrative Regionen aufgeteilt wurde: Artemisa im Westen und Mayabeque im Osten. Diese Neuordnung veränderte die Verwaltungsstruktur der Insel grundlegend.
Die Gemeinden bewahren ihre Traditionen durch die Landwirtschaft, besonders mit Zuckerrohr-, Bananen- und Reisanbau, der das alltägliche Leben prägt. Diese landwirtschaftliche Identität verbindet die Menschen über Generationen hinweg und bestimmt den Rhythmus der Gemeinden.
Die Provinz ist gut über ein dichtes Straßennetz zu bereisen, das die Gemeinden verbindet. Die beste Zeit zum Erkunden ist während der trockeneren Monate von November bis April.
Das Gebiet beherbergt einen wichtigen Luftwaffenstützpunkt und mehrere Bildungseinrichtungen verschiedener Disziplinen. Diese Einrichtungen prägen die lokale Infrastruktur und wirtschaftliche Aktivität stark.
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