Camagüey, Verwaltungsbezirk im Zentrum Kubas
Camagüey ist eine Großstadt in Zentralkuba mit einer ausgedehnten Altstadt voller enger Gassen und historischer Gebäude. Die Stadt hat ein unregelmäßiges Straßenlayout mit mehreren Plätzen und liegt etwa 100 Kilometer von der Nordküste entfernt.
Die Stadt wurde 1528 von ihrem ursprünglichen Standort an der Küste ins Landesinnere verlegt, um Überfällen durch Piraten zu entgehen. Diese Bewegung half, die Stadt zu bewahren und machte sie zu einem wichtigen Handels- und Verwaltungszentrum.
Die Stadt ist seit Jahrhunderten ein Zentrum für handwerkliche Traditionen und bewahrt diese Fertigkeiten in ihren Werkstätten und auf lokalen Märkten. Besucher können handgefertigte Keramik, Textilien und Holzarbeiten sehen, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden.
Die Stadt ist am besten zu Fuß zu erkunden, besonders die Altstadt mit ihren engen Gassen und Plätzen. Bequemes Schuhwerk ist wichtig, da die gepflasterten Straßen uneben und die Wege durch die verschiedenen Viertel manchmal verwirrend sein können.
Die Stadt ist bekannt für ihre Herde von Tinajones, großen keramischen Wassergefäßen, die überall in der Altstadt zu sehen sind. Diese ikonischen Behälter wurden historisch zum Sammeln von Regenwasser verwendet und prägen heute noch das Bild des Ortes.
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