Loncura, Küstensiedlung in Quintero, Chile
Loncura ist eine kleine Kustensiedlung an der Pazifikküste mit Hausern, die dicht beim Wasser gebaut sind und Fischerboote in der naturlichen Bucht ankern. Die Ortschaft erstreckt sich entlang der Kuste und wirkt durchgehend vom Fischereigenutzung geprägt.
Die Siedlung entstand ursprunglich als Fischergemeinde der Ureinwohner, bevor die Spanier ankamen und das Gebiet zu kolonisieren begannen. Wahrend des 19. Jahrhunderts entwickelte sich der Ort zu einer dauerhaften Kustensorschaft mit stabilen Bewohnerzahlen.
Die Fischer in diesem Dorf bewahren ihre handwerkliche Tradition auf dem Wasser, wo Boote und Netze seit Generationen auf die gleiche Weise verwendet werden. Man sieht täglich, wie diese Praktiken den Alltag der Bewohner prägen und wie Wissen zwischen Alt und Jung weitergegeben wird.
Die Anreise ist einfach moglich mit Bussen, die von benachbarten Stadten wie Valparaiso regelmassig abfahren und zum Dorf fuhren. Vor Ort sind die Wege eher kurz, da es sich um eine kleine Siedlung handelt, die man zu Fuss leicht erkunden kann.
Unter der Wasseroberflache dieser Bucht wachst ein Kelp-Wald, der vielen Meerestieren Schutz bietet und das Ökosystem formt. Die lokalen Fischer kennen diese unterirdische Welt genau und achten bewusst darauf, sie nicht zu beschädigen.
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