La Noria Bridge, Straßenbrücke an der Grenze Buenos Aires-Lomas de Zamora, Argentinien
La Noria ist eine Straßenbrücke, die den Fluss Riachuelo überquert und Buenos Aires mit der Provinz Buenos Aires verbindet. Sie besteht aus einer Stahlkonstruktion mit mehreren Abschnitten und wird parallel von zwei Fahrbahnen genutzt, die Verkehr in entgegengesetzten Richtungen bewältigen.
Ursprünglich war der Ort eine flache Furt, die in der Kolonialzeit als Flussübergang diente. Im Laufe des 19. Jahrhunderts wurde sie in eine Stahlkonstruktion umgewandelt, wobei die erste moderne Brücke 1906 errichtet wurde.
Die Brücke markiert die südwestliche Grenze von Buenos Aires und dient als natürlicher Trennpunkt zwischen Stadt und Provinz. Besucher bemerken diesen Ort oft als bloße Verkehrsstraße, aber er hat für die Bewohner beider Seiten lange eine symbolische Bedeutung als Grenzmarke gehabt.
Die Brücke wird täglich von Tausenden von Fahrzeugen benutzt, die zwischen den beiden Verwaltungsbereichen pendeln. Beste Bedingungen herrschen normalerweise in den frühen Morgenstunden oder späten Abendstunden, wenn der Verkehr weniger dicht ist.
Der Name stammt von einem Wasserrad, das der Landbesitzer Gregorio Rodriguez im frühen Siedlungszeitraum installierte, um Wasser aus dem Fluss zu entnehmen. Diese historische Mechanik war so bedeutsam für die Gegend, dass sie dem Ort und später dem Bauwerk selbst den Namen gab.
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