Baie de Pointe-Noire, Hafenbucht in Pointe-Noire, Republik Kongo.
Die Baie de Pointe-Noire ist eine natürliche Bucht an der Atlantikküste mit ausreichender Tiefe für große Schiffe. Sie bietet Schutz vor Wellen und verbindet sich direkt mit den industriellen Hafenanlagen der Stadt.
Die Bucht wurde 1484 von portugiesischen Seefahrern kartografiert, die die schwarzen Felsen an der Landspitze notierten. Dieser Name wurde später für die Stadt Pointe-Noire übernommen.
Der Hafen verbindet traditionelle Fischerei mit modernem Schiffsverkehr. Heute prägt diese Mischung das Bild des Wassers, wo kleine Boote neben großen Schiffen liegen.
Die Bucht ist am besten von der Strandpromenade oder von Punkten in der Nähe des Hafens zu sehen. Die beste Aussicht erhält man in den frühen Morgenstunden oder am späten Nachmittag.
Die schwarzen Felsen an der Landspitze sind heute von Hafenanlagen umgeben und weniger sichtbar als früher. Sie bleiben jedoch ein wichtiges Orientierungsmerkmal für Schiffe, die die Stadt ansteuern.
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