Antipoden-Inseln, Subantarktischer Archipel im Südpazifik, Neuseeland.
Die Antipoden-Inseln sind eine kleine Inselgruppe im südlichen Pazifik, die sich weit entfernt von Neuseeland befindet. Die raue Landschaft besteht hauptsächlich aus felsigen Küsten, Grasland und ist fast vollständig unbewohnt.
Die Inseln wurden 1800 von dem Walfänger William Drode entdeckt, der sie während einer Expedition fand. Sie wurden später Teil der Territorien Neuseelands und stehen heute unter Schutz als Naturreservat.
Diese Inseln sind ein geschütztes Gebiet für seltene Tierarten, die man nur hier findet. Die Natur steht unter strengem Schutz, da die abgelegene Lage den Lebensraum vieler Arten bewahrt.
Der Zugang zu den Inseln ist stark eingeschränkt und erfordert spezielle Genehmigungen der neuseeländischen Behörden. Besuche sind nur mit autorisierten Schiffen vom Festland aus möglich, und die rauen Meeresumstände machen Landungen schwierig.
Die Albatrosse mit den schwarzen Augenbrauenflecken brüten ausschließlich auf diesen Inseln und nirgendwo sonst auf der Welt. Diese Vogelart ist so speziell für diesen Ort, dass Ornithologen von überall herkommen, um sie zu beobachten.
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