Castle Point Lighthouse, Maritimer Leuchtturm in Castlepoint, Neuseeland.
Der Leuchtturm ist ein weißes Bauwerk mit rotem Dach, das sich auf der felsigen Küste der Ostküste der Nordinsel erhebt. Die Struktur funktioniert mit einem ursprünglichen rotierenden Fresnel-Objektiv, das alle 30 Sekunden drei Blitze ausstrahlt.
Das Bauwerk nahm 1913 seinen Betrieb auf, um Schiffbrüche an der Küste von Wairarapa zu verhindern. Es war ursprünglich mit einer ölbetriebenen Lampe ausgestattet, wurde aber später auf Elektrizität umgestellt.
Der Ort war für die Māori-Stämme wichtig, die hier Siedlungen gründeten und die strategische Lage sowie die natürlichen Ressourcen nutzten. Heute können Besucher die historische Verbindung zur Region durch die Landschaft und ihre Besonderheiten erleben.
Der Ort ist über einen befestigten Weg erreichbar, der bis zur Basis führt und die Besichtigung ermöglicht. Besucher sollten wetterfeste Kleidung mitbringen, da die Küstenlage starke Winde mit sich bringen kann.
Maritime New Zealand betreibt diese Anlage ferngesteuert von Wellington aus und erhält damit ihre Rolle als wichtiges Navigationshilfswerk. Ein besonderes Merkmal ist die Fernüberwachung, die es ermöglicht, den Betrieb ohne dauernde Besatzung aufrechtzuerhalten.
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