Makira, Insel auf den Salomonen
Makira ist eine große Insel in den Salomonen mit einer Länge von etwa 135 Kilometern und einer Breite von etwa 40 Kilometern, die sich steil aus dem Pazifik erhebt. Das Gelände ist gebirgig und dicht mit Vegetation bedeckt, wobei der höchste Punkt etwa 1040 Meter erreicht.
Der spanische Entdecker Álvaro de Mendaña dokumentierte die Insel erstmals im Juni 1568, als er von Guadalcanal aus eine Expedition durchführte. Sie war damals unter dem Namen San Cristóbal bekannt, bevor sie später ihren heutigen Namen erhielt.
Auf der Insel werden fünf verschiedene Sprachen gesprochen: Arosi, Bauro, Fagani, Kahua und Owa, die zeigen, wie unterschiedlich die Gemeinschaften hier sind. Diese sprachliche Vielfalt prägt das tägliche Leben und macht jeden Ort auf der Insel besonders.
Regelmäßige Flüge verbinden den Flughafen Ngorangora mit mehreren Zielen in den Salomonen. Der Hafen von Kira Kira ist der Hauptanlaufpunkt für den Schiffsverkehr und bietet Verbindungen zu anderen Inseln.
Flüsse fließen in regelmäßigen Abständen von etwa zwei bis fünf Kilometern über die ganze Insel und schaffen ein natürliches Bewässerungsnetz. Dieses dichter werdende Wassernetzwerk ist prägend für die Form der Landschaft und das Aussehen vieler Tler.
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