Chocontá, Berggemeinde in der Provinz Almeidas, Kolumbien.
Chocontá ist ein Ort in den Bergen von Cundinamarca, der sich in einer Höhe von etwa 2.700 Metern an einem wichtigen Verkehrskorridor der Region befindet. Das Gebiet verbindet städtische Bereiche mit ländlichen Zonen und wird von Ackerbau geprägt.
Spanische Eroberer unter Gonzalo Jiménez de Quesada kamen 1537 in die Region, was zur Gründung Chocontás als offizieller Ort im Jahr 1563 führte. Die Kolonialpräsenz prägte die Entwicklung des Ortes und seiner Strukturen über Jahrhunderte hinweg.
Der Name Chocontá stammt aus der Chibcha-Sprache der Muisca-Leute und bedeutet „Ackerland des guten Verbündeten.
Der Ort lässt sich am einfachsten über die Panamericana erreichen, die als Hauptverkehrsachse durch das Gebiet führt. Besucher sollten sich auf die Höhenlage einstellen und angemessen ausgestattete Kleidung mitnehmen.
Das Gebiet ist bekannt für die Produktion von Erdbeeren und beherbergt das Sisga-Staudamm-Becken, das die lokale Wasserwirtschaft prägt. Diese Kombination von Landwirtschaft und Infrastruktur macht den Ort in der Region besonders.
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