Jardines del Rey, Korallen-Archipel nördlich von Kuba.
Die Inselgruppe erstreckt sich über etwa 200 Kilometer entlang der Nordküste Kubas und besteht aus mehr als 2.500 Inseln und Eilanden zwischen dem Atlantik und der Buena-Vista-Bucht. Die größten Inseln wie Cayo Coco und Cayo Guillermo sind durch einen Damm mit dem Festland verbunden und dienen hauptsächlich als Touristenziele.
Spanische Eroberer benannten diese Inseln 1513 zu Ehren von König Ferdinand II., später wurden sie im 16. Jahrhundert zu Piraten-Verstecken. Die Region blieb lange Zeit isoliert und dünn besiedelt, bis der Tourismus Ende des 20. Jahrhunderts begann.
Der Name stammt von spanischen Eroberern, die die Inseln 1513 zu Ehren von König Ferdinand II. benannten. Heute sind diese Gewässer bei Tauchern und Anglern beliebt, die die reiche Meeresfauna schätzen.
Eine 27 Kilometer lange Straße verbindet das Festland mit den Inseln, und der Flughafen auf Cayo Coco bietet die Hauptanbindung für Ankünfte. Die beste Zeit zum Besuchen ist zwischen Dezember und April, wenn das Wetter trocken und warm ist.
Die Region beherbergt die größte natürliche Lagune Kubas, die Laguna de la Leche, deren Wasser durch Natriumcarbonatablagerungen weiß gefärbt ist. Dieses seltene Phänomen schafft eine surreal aussehende Landschaft, die sich deutlich von den typischen blauen karibischen Gewässern unterscheidet.
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