Frenchman's Cove Resort, building in Port Antonio, Jamaica
Frenchman's Cove Resort ist ein Strandhotel an der Ostküste Jamaikas mit weißem Sand und klarem Wasser. Die Anlage besteht aus 18 Villen und 10 Zimmern im Hauptgebäude, verteilt auf bewaldetes Gelände mit über 70 Baumarten.
Das Anwesen wurde 1956 von dem Kanadier Garfield Weston gekauft, der es in einen luxuriösen Rückzugsort umwandelte, wobei das erste Hotel 1958 mit etwa 60 Zimmern eröffnet wurde. 1962 wurde es Jamaikas erstes All-inclusive-Resort und war später Schauplatz von Filmproduktionen.
Der Name "Frenchman's Cove" stammt aus einer lokalen Legende über einen Kampf zwischen Briten und Franzosen, bei dem verwundete Soldaten in der Bucht Zuflucht suchten. Die Umgebung wird von den Einheimischen als stilles Fischerdorf wahrgenommen, wo Besucher lokale Handwerkskunst und frische Früchte von Straßenverkäufern kaufen können.
Die Anfahrt erfolgt mit dem Auto oder Taxi vom Landesinneren durch Hügel und Felder zur ruhigen Bucht mit guten Straßenanbindungen. Der Strand hat flaches, ruhiges Wasser, das sich gut zum Schwimmen eignet, und das Schnorcheln ist direkt vom Strand möglich ohne Boot.
Das Resort war 1962 Jamaikas erstes All-inclusive-Hotel und bot bereits damals Hubschrauberflüge als Aktivität an, was die besondere Exklusivität und Innovation der frühen Jahre unterstreicht. Diese Pionierrolle macht es zu einem Stück Hotelgeschichte in der Region.
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