Fisher Island, Flussinsel im Landkreis Cowlitz, Vereinigte Staaten
Fisher Island ist eine kleine künstliche Insel vor der Küste von Miami Beach in Florida, die über eine private Fähre erreichbar ist. Die Insel besteht hauptsächlich aus Wohnanlagen, einem Golfplatz und einem Yachthafen, umgeben von türkisfarbenem Wasser und Blick auf die Skyline von Miami.
Die Insel entstand in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts durch Ausbaggerungsarbeiten für den Government Cut, eine Schifffahrtsrinne nach Miami. In den 1920er Jahren erwarb der Industrielle Carl Fisher das Land und nutzte es als Privatbesitz, bevor es später zu einer exklusiven Wohngegend umgewandelt wurde.
Einheimische und Besucher verbinden sich durch Vogelbeobachtung und Wildtierbeobachtung mit der Natur.
Die Insel ist nur für Bewohner und deren Gäste zugänglich, daher gibt es keine öffentlichen Besichtigungsmöglichkeiten. Wer einen Einblick in diese geschlossene Gemeinde gewinnen möchte, kann die Insel vom Wasser aus mit einem Boot oder vom nahegelegenen South Pointe Park in Miami Beach aus betrachten.
Der Name der Insel stammt vom ursprünglichen Besitzer, der sie zu seinem Rückzugsort machte und ihr seinen eigenen Namen gab. Heute zählt die Gemeinde zu den wenigen Orten in den USA, die ausschließlich über eine private Fähre vom Festland getrennt sind.
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