Playa Esmeralda, Strand in der Provinz Holguín, Kuba
Playa Esmeralda ist ein Strand an der Nordküste der Provinz Holguín mit hellweissem Sand und klaren Gewässern. Die Farbtöne des Wassers wechseln den Tag über zwischen Grün- und Blauschattierungen, während drei Resortanlagen direkte Strandnutzung bieten.
Christoph Kolumbus dokumentierte diese Küstenregion 1492 in seinem Expeditionstagebuch als einen seiner ersten Kontakte mit kubanischen Ufern. Die Ankunft des Entdeckers prägte die weitere Geschichte dieser Gegend nachhaltig.
Die Gegend bewahrt Verbindungen zum indigenen Erbe durch die nahegelegene archäologische Stätte Chorro de Maíta, wo man vorkolumbische Bestattungsstätten erkunden kann. Diese Fundstätten erzählen von den ursprünglichen Bewohnern, die lange vor der europäischen Ankunft hier lebten.
Die drei Resortanlagen bieten praktischen Zugang zum Strand sowie Vermietung von Wassersportgeräten und Schnorcheltours in den Korallengewässern. Besucher sollten bedenken, dass die meisten Aktivitäten auf diesen Resorts konzentriert sind und an die Nähe zu Cayo Saetía Katamaranfahrten möglich sind.
Von hier aus können Besucher Katamaranfahrten zu Cayo Saetía unternehmen, einer Insel mit ungewöhnlichen Tieren wie Zebras, Antilopen und Büffeln in einer karibischen Umgebung. Dieses Wildreservat bietet einen überraschenden Kontrast zur typischen tropischen Fauna der Region.
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