Provinz Holguín, Provinz im Osten Kubas
Holguín ist eine Provinz im Osten Kubas mit vielfältiger Landschaft, die von bergigen Regionen und Waldgebieten geprägt ist. Das Gebiet erstreckt sich über verschiedene Landschaftstypen und umfasst mehrere Gemeinden, die von der Küste bis ins Landesinnere reichen.
Die Region war einer der ersten Orte, an denen Europäer in der westlichen Hemisphäre ankamen und die darauffolgende Entwicklung der Gegend prägte. Diese frühen Kontakte setzten einen Prozess in Bewegung, der das politische und wirtschaftliche Schicksal der Gegend veränderte.
Die Provinz ist für ihre lokalen Feste und Handwerkstraditionen bekannt, besonders in den kleineren Städten, wo Menschen noch traditionelle Musik und Tänze pflegen. Besucher können diese lebendigen Ausdrucksformen in den Gemeinden und bei lokalen Veranstaltungen erleben.
Die Gegend ist mit einem Flughafen verbunden, der Verbindungen zu anderen Ländern bietet und das Reisen zu bekannten Strandgebieten ermöglicht. Die meisten Sehenswürdigkeiten sind gut erreichbar und die Reise zwischen den verschiedenen Gemeinden ist relativ unkompliziert.
Die Region besitzt große Vorkommen an wertvollen Mineralien, die seit Jahrzehnten abgebaut werden und einen wichtigen Wirtschaftsfaktor darstellen. Diese Industrie prägt das Aussehen einiger Gemeinden und hat internationale Partnerschaften mit sich gebracht.
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