Gibara, Koloniale Hafenstadt in der Provinz Holguín, Kuba
Gibara ist eine Hafenstadt an der Nordküste der Provinz Holguín und verbindet koloniale Architektur mit einem natürlichen Hafen. Die Stadt erstreckt sich über ein großes Gebiet und beherbergt traditionelle Fischerei sowie historische Verteidigungsstrukturen am Wasser.
Die Stadt wurde 1817 als Zuckerhandelshafen gegründet und entwickelte sich schnell zu einem befestigten maritimen Zentrum. Wehrbauwerke entlang der Küstenlinie zeugen noch heute von ihrer strategischen Rolle als Verteidigungsposition.
Das Internationale Filmfest zieht jeden April Besucher und Künstler an und verwandelt die Stadt in einen Ort der künstlerischen Aufführungen und Zusammenkünfte. Die Veranstaltung ist tief in der lokalen Identität verankert und prägt das kulturelle Leben der Gemeinde.
Besucher können lokale Restaurants am Parque Calixto García besuchen, die täglich frische Meeresfrüchte von lokalen Fischern anbieten. Die am Wasser gelegenen Speisestätten bieten den besten Zugang zur Fischerei und lokalen Essenstraditionen.
Eine Statue der Freiheit aus Carrara-Marmor steht in der Stadt und zeigt das Gesicht einer lokalen Einwohnerin namens Aurora Desdín. Dieses Denkmal ist eines von nur drei auf der Insel und wird oft von Besuchern übersehen.
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