Samaná, Provinz auf der nordöstlichen Halbinsel, Dominikanische Republik
Samaná ist eine Provinz im Nordosten der Dominikanischen Republik mit Bergen, Küstenlinien und ausgedehnten Naturgebieten. Das Gebiet umfasst den Los-Haitises-Nationalpark und mehrere Buchten, die von verschiedenen Ökosystemen geprägt sind.
Christoph Kolumbus erreichte die Region 1493 bei seiner ersten Reise in die Neue Welt und traf dort auf die indigenen Ciguayo. Diese frühe Begegnung markierte den Anfang der europäischen Präsenz in diesem Teil der Insel.
Die Gemeinde zeigt heute noch Spuren ihrer afrikanisch-amerikanischen Siedler, die 1824 kamen und ihre Traditionen über Generationen bewahrten. Diese Geschichte prägt die lokale Identität und ist in Namen, Dialekten und familiären Gewohnheiten sichtbar.
Der internationale Flughafen El Catey bietet die Hauptanbindung, während eine moderne Straße die Provinz mit Santo Domingo verbindet. Die Infrastruktur ermöglicht es Besuchern, die verschiedenen Teile der Provinz gut zu erreichen.
Zwischen Januar und März wandern Buckelwale in die Bucht von Samaná, was diese zu einem wichtigen Beobachtungsort in der Karibik macht. Dieses saisonale Ereignis zieht viele Besucher an, die das Schauspiel dieser großen Meeressäuger erleben möchten.
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