Fort Pierce, Küstenstadt in St. Lucie County, Florida, Vereinigte Staaten.
Fort Pierce liegt an der Atlantikküste Floridas und verbindet Wasserstraßen mit städtischen Vierteln auf etwa 54 Quadratkilometern (21 Quadratmeilen). Die Küstenstadt verbindet Wohn- und Geschäftsviertel mit Jachthäfen und öffentlichen Parks entlang der Indian River Lagoon.
Ein Militärposten aus dem Jahr 1838 während des Zweiten Seminolenkriegs markierte den Ursprung der heutigen Siedlung. Die Gemeinde erhielt 1901 die offizielle Stadtrechte und entwickelte sich zu einem regionalen Zentrum der Küstenregion.
Der Name der Stadt ehrt Benjamin Kendrick Pierce, den Bruder von Präsident Franklin Pierce. Besucher bemerken die Marine-Tradition entlang der Uferpromenade, wo Fischerboote und Yachten das Stadtbild prägen.
Reisende erreichen die Stadt über den Interstate 95 oder die US Route 1, die beide durch das Zentrum führen. Der regionale Flughafen liegt nordwestlich der Innenstadt und bedient kleinere Flüge entlang der Treasure Coast.
Die Stadt war bis in die 1970er-Jahre das einzige größere Zentrum zwischen Daytona Beach und West Palm Beach. Diese geografische Lage prägte ihre Rolle als Knotenpunkt für Reisende und Händler entlang der Ostküste Floridas.
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