Macon City Auditorium, Veranstaltungssaal in Macon, Vereinigte Staaten.
Das Macon City Auditorium ist ein neoklassizistisches Gebäude mit Kalksteinsäulen im dorischen Stil auf drei Seiten und einem kreisförmigen Grundriss, ähnlich dem Pantheon in Rom. Der Hauptsaal bietet Platz für etwa 2.688 Menschen, mit 1.700 Plätzen im Erdgeschoss und 988 Plätzen auf der auskragenden Galerie, ergänzt durch drei separate Tagungsräume.
Das Gebäude wurde 1925 von dem New Yorker Architekten Egerton Swartwout entworfen und später in das National Register of Historic Places aufgenommen. Diese Anerkennung würdigte seine Bedeutung als bemerkenswert gestaltetes Bauwerk aus der Zeit, als solche öffentlichen Räume als gesellschaftliche Zentren gebaut wurden.
Die Bühne zeigt ein Wandgemälde von Don Carlos Dubois und Wilbur Kurtz mit Szenen aus der Geschichte der Macon-Gegend, von spanischen Erkundungen bis zur Neuzeit. Dieses Kunstwerk erzählt die lokale Geschichte an einem Ort, an dem sich Hunderte von Menschen regelmäßig treffen.
Das Gebäude ist von außen gut zu erkennen und die inneren Räume sind logisch angeordnet, sodass Besucher sich leicht orientieren können. Die verschiedenen Ebenen sind über Treppen und Rampen erreichbar, was den Zugang zu den verschiedenen Sitzplätzen erleichtert.
Das Dach wird von einer kupfernen Kuppel gekrönt, die sich über die Haupthalle erstreckt und nach Aussage von Bewohnern eine der größten ihrer Art weltweit ist. Diese Kuppel ist von innen sichtbar und trägt erheblich zum beeindruckenden Eindruck des Raums bei.
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